Lippenherpes bei Kälte trotzen

TEILEN
Foto: djd/Lyranda/Alloy Photography/VEER

Mit einer Erkältung kommen oft auch Herpesbläschen

(djd). Klirrende Minusgrade draußen und trockene Heizungsluft drinnen – das stresst in der kalten Jahreszeit die Schleimhäute der Atemwege. Ist das Immunsystem durch Auskühlung geschwächt, zeigen sich Erkältungssymptome wie Schnupfen, Husten oder Halsweh. Als würde das allein noch nicht genügen, werden viele Menschen zusätzlich zum grippalen Infekt von einer Herpesinfektion heimgesucht. So spannt und juckt es im Lippenbereich und kurz darauf zeigen sich unschöne, mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen. Herpes kann ziemlich schmerzhaft sein und sogar den Gesundungsprozess einer Erkältung verlängern.

Mikronährstoffe – Power für das Immunsystem

Vitamin C, etwa aus Zitrusfrüchten, gilt als probates Mittel, grippale Infekte zu behandeln. Der Saft sollte jedoch nicht direkt in heißes Wasser oder frisch gebrühten Tee gegeben werden, da das Vitamin sehr hitzeempfindlich ist. Hühnersuppe gilt als schleimlösend, Salbei kann Halsschmerzen lindern. Im Kampf gegen eine Herpesinfektion zahlt es sich aus, das Immunsystem durch eine ausgewogene Ernährung zu unterstützen und auf spezielle Mikronährstoffe zu setzen. Nach Ansicht von Maria Lohmann, Buchautorin und Heilpraktikerin aus München, kann die frühzeitige Einnahme bestimmter Mikronährstoffe dafür sorgen, dass eine Herpesinfektion seltener ausbricht: „Die Kautablette Lyranda aus der Apotheke beispielsweise enthält die Aminosäure L-Lysin sowie Zink, Selen, Vitamine und Bioflavonoide. Sie lässt sich diskret und einfach anwenden und ist daher sehr praktisch im Alltag.“ Mehr Informationen dazu gibt es unter www.lyranda.de.

Anzeige
Anzeige

Rechtzeitig an kalte Temperaturen gewöhnen

Das Herpesvirus ist weit verbreitet: Millionen Deutschen tragen es in sich. Solange das Immunsystem stark genug ist, kann das Virus jedoch in Schach gehalten werden. Aber Alltagsstress und Schlafmangel schwächen die Körperpolizei ebenso wie eine einseitige Ernährung und Bewegungsmangel. Um den Körper an die herbstlich-winterlichen Temperaturschwankungen zu gewöhnen, können regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft sowie Besuche in Sauna oder Dampfbad hilfreich sein.