Auge in Auge mit dem Numerus Clausus

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Digitale Helfer sind Jugendlichen beim Lernen sehr willkommen.
Digitale Helfer sind Jugendlichen beim Lernen sehr willkommen. Foto: djd/Studienkreis

Leistungsdruck erschwert pubertierenden Schülern das Lernen

(djd). Gerade in der Pubertät wirkt sich schulischer Leistungsdruck nachteilig auf die Schüler aus. In dieser besonderen Lebensphase stellt sich der Biorhythmus des Körpers um, der Schlaf-Wach-Rhythmus muss sich erst auf den des Erwachsenen umstellen. Stimmungsschwankungen, Depressionen und Übergewicht können die Folge sein. „Eltern erleben ihre Kinder als nachtaktive Tagträumer, die lieber chillen und mit Freunden abhängen als irgendetwas anderes zu tun“, sagt beispielsweise Thomas Momotow vom Nachhilfeinstitut Studienkreis. Lernen an sich sei da schon eine Herausforderung. Lernen unter Druck geradezu ein Unding. Und Hand aufs Herz: Geht es Erwachsenen nicht manchmal genauso?

Broschüre „Erfolgreich durch die Pubertät“

Wie der pubertierende Nachwuchs trotz der körperlichen und psychischen Herausforderungen einen guten Schulabschluss schaffen kann, verrät der kostenlose Ratgeber „Erfolgreich durch die Pubertät. Lerntipps für die wilden Jahre“. Die Broschüre ist in allen teilnehmenden Niederlassungen des Studienkreises erhältlich und gibt Familien alltagstaugliche Ratschläge für die aufregende Zeit der Pubertät. Ein Thema sind sogenannte Zeitfresser. Denn damit genug Zeit zum Lernen bleibt, müssen schon Jugendliche mit ihrer Zeit haushalten. Wichtig sei daher beispielsweise, genau hinzuschauen, mit wem man gern Zeit verbringt – und wer einen stresst. Bekannten, die einen nur Kraft kosten, sollte man etwas weniger Aufmerksamkeit schenken. So bleibt die eine oder andere Stunde frei – zum Lernen oder um die Freizeit zu genießen.

Planung statt Hektik

Beim Lernen spielt Planung eine ebenso große Rolle. Steht eine Klassenarbeit an, für die noch gelernt werden muss, ist es ideal, wenn man rechtzeitig anfängt. Einen Zeitpuffer einzuplanen, empfiehlt sich auch für Schüler bei allen Lernaufgaben. Genau wie Ruhepausen. Ein Risiko vieler Jugendlicher ist es nämlich, dass sie sich überschätzen. Rechtzeitig mit dem Lernen anzufangen, ist bei jeder Lernaufgabe unverzichtbar. So wird das Lernen nicht zur hektischen Herausforderung, die dem Leistungsdruck fast automatisch Vorschub leistet.

Lernen auf die digitale Tour

(djd). Dass Jugendliche nahezu ständig online sind und stets die aktuellsten sozialen Medien nutzen, treibt Eltern manchmal fast zur Verzweiflung. Doch diese Leidenschaft für digitale Kommunikation kann man sich auch beim Lernen zunutze machen. Websites und Apps können Schülern gute Dienste leisten. Ein Beispiel ist www.studienkreis.de. Der Anbieter bietet Online-Nachhilfe und viele pfiffige Hilfen, die das Lernen leichter und effizienter machen. Die Online-Nachhilfe, ein flexibler Einzelunterricht mit persönlichem Nachhilfelehrer, wird individuell auf die Bedürfnisse der Schüler abgestimmt. Die Unterrichtszeiten werden flexibel vereinbart und können jederzeit geändert werden.

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