Auf zum Sportplatz

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Ob Basketball, Turnen oder Tennis: Bewegung ist für Kinder wichtig. Sie fördert nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Entwicklung. Foto: djd/Emil die Flasche/Adobe Stock/Sergey Novikov

Wie Eltern den natürlichen Bewegungsdrang ihrer Kinder fördern können

(djd). Bewegung ist für Kinder wichtig. Sie fördert nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Entwicklung. Motorische Fähigkeiten, Gleichgewichtssinn, Koordination und das Körperbewusstsein werden gleichermaßen geschult. Doch oftmals sitzen auch schon Kindergartenkinder und Grundschüler zu viel. Anstatt draußen zu radeln, zu klettern und zu toben, locken Fernseher, Computerspiele und Co. Eltern sollten ihre Kinder daher dazu ermutigen, Sport zu treiben. Das Angebot an spannenden Sportarten ist groß, und dem Nachwuchs macht es meist Spaß, Verschiedenes auszuprobieren.

Spaß an der Bewegung sollte im Vordergrund stehen

Ein guter Einstieg in den Sport ist zum Beispiel das Kinderturnen. Für die Kleinsten wird oft in örtlichen Vereinen das klassische Eltern-Kind-Turnen angeboten. Fußballbegeisterte können ab vier oder fünf Jahren der Bambini-Gruppe beitreten. Nach Angaben des Deutschen Fußball Bundes gab es noch nie so viele Bambini-Mannschaften wie heute. Beliebte Mannschaftssportarten für etwas Ältere, die ebenso die sozialen Kompetenzen wie auch Koordination, Ausdauer und Schnelligkeit schulen, sind zum Beispiel Basketball und Handball. Aber auch Sportarten wie Tanzen, Judo, Reiten und Schwimmen sind bei vielen Kids beliebt. Egal wofür sich der Sprössling entscheidet, im Vordergrund sollte zunächst immer der Spaß an der Bewegung stehen. Wichtig bei allen Angeboten ist, dass die Kinder altersgerecht angeleitet werden. Hat sich der Nachwuchs für eine Sportart entschieden, sollten Eltern darauf achten, dass er regelmäßig zum Training geht.

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Trinkflasche gehört in die Sporttasche

Gut vorbereitet auf das Training sind die Mädchen und Jungen, wenn sie vorab eine Kleinigkeit wie eine Banane oder ein Müsli essen und ausreichend Trinken mitnehmen. Denn bei sportlicher Aktivität benötigt der Körper mehr Flüssigkeit. Mit einer Trinkflasche in der Sporttasche haben die Kinder Mineralwasser, Saftschorle und Co. immer griffbereit. Eine hygienische Mehrwegflasche aus Glas wie „Emil“ kann immer wieder neu befüllt werden und ist zudem umweltfreundlicher als Plastikflaschen. Die Glasflasche steckt gut geschützt in einem stabilen Thermobecher, der das Getränk lange frisch hält. Im Online-Shop unter www.emil-die-flasche.de kann die Trinkflasche in verschiedenen Größen und Designs bestellt werden.

Vorbild sein

Ins Schwimmbad gehen, Skaten, eine Wanderung und Radtour unternehmen oder im Park Fußball spielen: Gemeinsame sportliche Unternehmungen mit den Eltern machen dem Nachwuchs besonders viel Spaß, fördern den Familiensinn und die Lust auf Bewegung.