Schmerzfrei durch den Alltag

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Körperliche Arbeit in Haus und Garten kann leicht zu schmerzhaften Überlastungen führen. Foto: djd/Traumeel/Racle Fotodesign - stock.adobe.com

Belastungen in Beruf und Freizeit können die Muskeln stark strapazieren

(djd). Viele Beschäftigte, beispielsweise im Handwerk oder in der Gastronomie, müssen körperlich hart arbeiten. Sie tragen schwere Lasten, müssen in Fehlhaltungen ausharren oder einseitige Bewegungsabläufe ausführen. Auch Haus- und Gartenarbeit können die Muskeln überstrapazieren. Auf der anderen Seite führt wiederum Bewegungsmangel, etwa durch überwiegend sitzende Tätigkeiten, zu Verspannungen, Schmerzen und ungünstiger Schonhaltung.

Mit gezieltem Training vorbeugen

Der Alltag kann unsere Muskulatur auf unterschiedliche Art und Weise strapazieren. Um Beschwerden und Schmerz vorzubeugen, ist darum ein entsprechender Ausgleich wichtig. So sollten Menschen, die viel sitzen, regelmäßig in Bewegung kommen. Ein Mix aus Ausdauersport und Krafttraining ist hierfür meist sinnvoll. Auch wer bereits körperlich schwer arbeitet, muss sich dafür fit halten und mit gezielten Übungen gegen Fehlhaltung und Überlastung angehen. Am besten lässt man sich hier von einem Physiotherapeuten oder einem gut ausgebildeten Fitness-Coach anleiten.
Wenn allerdings plötzlich starke Muskelschmerzen auftreten, deutet dies meist auf eine akute Verletzung hin. Sie kann schon durch einen falschen Tritt, einen Ausrutscher oder eine ungewohnte Belastung passieren. In diesem Fall sollte man sofort die PECH-Regel anwenden: Pause (Aktivität stoppen), Eis, Compression (Druckverband) und Hochlagern. Zusätzlich können natürliche Arzneimittel wie „Traumeel Creme“ oder „Traumeel Tabletten“ die körpereigenen Heilungsprozesse fördern. Bewährte Inhaltsstoffe wie Arnika (Arnica), Beinwell (Symphytum) und Zaubernuss (Hamamelis) können Entzündungen regulieren, Schmerzen lindern und die Regeneration beschleunigen. Bei anhaltenden Schmerzen ist jedoch generell ein Arztbesuch angeraten.

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Die Muskulatur trotz Verletzungen erhalten

Handelt es sich um eine größere Verletzung, die eine längere Ruhigstellung erfordert, kann der Muskel allerdings schnell an Kraft und Volumen verlieren. Das lässt sich zwar nicht völlig verhindern, aber man kann die Folgen zumindest in Grenzen halten: So sollte auf eine hochwertige Ernährung mit genügend Proteinen und Aminosäuren geachtet werden. Weiterhin sollten ein normales Kräftigungstraining und eine Mobilisation der nicht verletzten Strukturen erfolgen. Nicht zuletzt sind ausreichende Regenerationsphasen und Schlaf wichtig, um Verletzungen oder Überlastungsbeschwerden schneller auszuheilen.

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