Wenn der Schweiß in Strömen rinnt

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Wer sich richtig auspowert schwitzt - aber auch an warmen Tagen gerät man schon bei moderater Bewegung ins Schwitzen.
Wer sich richtig auspowert schwitzt - aber auch an warmen Tagen gerät man schon bei moderater Bewegung ins Schwitzen. Foto: djd/Hermes Arzneimittel/imagesource Image downloaded by Dr. Andreas Erber at 6:05 on the 21/07/16

Beim Schwitzen geht auch Magnesium verloren

(djd). Bei hohen Außentemperaturen laufen nicht nur die Klimaanlagen in den Büros auf Hochtouren: Auch das Kühlsystem des menschlichen Körpers leistet Schwerstarbeit. So kann aus etwa vier Millionen Schweißdrüsen an besonders heißen Tagen und bei körperlicher Anstrengung bis zu sechs Liter Schweiß rinnen. Überlebenswichtig, denn mit der Flüssigkeit gelangt überschüssige Wärme nach außen, die Haut wird durch Verdunstung gekühlt. Das ausgeklügelte Wunderwerk der Natur verhindert nicht nur eine Überhitzung des Organismus – mit dem Sekret erhöht sich auch die Hautfeuchtigkeit und die Hornschicht kann besser Wasser binden. So bleibt die Körperhülle geschmeidig. Und da der pH-Wert von Schweiß leicht sauer ist, bildet er eine schützende Barriere gegen krankmachende Keime.

Verlorene Flüssigkeit ersetzen

Wichtig ist es, den Flüssigkeitsverlust durch Trinken auszugleichen – am besten eignen sich dafür Wasser oder Fruchtsaftschorlen. Vorsicht bei eisgekühlten Getränken – durch sie schwitzt man oft noch mehr und sie können den Magen-Darm-Trakt belasten. Gut zu wissen: Mit dem Schweiß gehen unbemerkt auch wichtige Mineralstoffe verloren, darunter das Muskelmineral Magnesium. Ein schleichender Prozess, der besonders dann an Bedeutung gewinnt, wenn wir uns gleichzeitig mit der Nahrung nicht ausreichend mit Magnesium versorgen. Spätestens mit dem Auftreten von Muskelkrämpfen wird es Zeit, die Magnesiumspeicher wieder aufzufüllen, etwa mit dem neuen Biolectra Magnesium 300 mg Liquid aus der Apotheke. Das praktische Trinkfläschchen mit leckerem Orangen-Maracuja Geschmack kann in schweißtreibenden Situationen einfach nur geschüttelt, aufgedreht und getrunken werden.

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Bei Hitze morgens oder abends aktiv sein

Nicht jeder kann sich an heißen Tagen durch einen Sprung in kühles Wasser Erleichterung verschaffen. Erfrischung erlangt man auch durch ein feuchtes Tuch im Nacken, ein kühles Fußbad oder fließendes Wasser, das man über die Extremitäten laufen lässt. Leichte Kost hilft dem Körper, besser mit der Hitze fertig zu werden. Ratsam sind wasserreiches Obst und Gemüse – weitere Tipps dazu finden sich unter www.biolectra-magnesium.de. Klettert das Thermometer über die 30er-Marke, ist Schonen angesagt. Im Freien sollte man sich möglichst im Schatten aufhalten und anstrengende körperliche Tätigkeiten vermeiden. Wichtige Erledigungen oder sportliche Aktivität daher am besten in die kühlen Morgenstunden oder auf den Abend verlegen.

 

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