Vorsicht vor kleinen Vampiren

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Besonders wenn der Familienhund im engen Körperkontakt mit Kindern steht, wollen viele Tierhalter zum Zeckenschutz keine chemischen Mittel einsetzen.
Besonders wenn der Familienhund im engen Körperkontakt mit Kindern steht, wollen viele Tierhalter zum Zeckenschutz keine chemischen Mittel einsetzen. Foto: djd/www.formel-z.info/Getty

Wie man Hunde vor Zecken und Co. ganz natürlich schützen kann

(djd). Mit dem vierbeinigen Liebling durch Park, Wald und Wiesen streifen, zwischendurch oder später daheim eine ausgiebige Kuschelrunde einlegen – das genießen die meisten Hundehalter sehr. Wären da nur nicht die lästigen Zecken, die Mensch und Tier im Freien auflauern und oft auch unbemerkt mit nach Hause geschleppt werden. Hier ist höchste Vorsicht geboten. Denn die kleinen Blutsauger können nicht nur bei uns, sondern auch bei Hunden und Katzen gefährliche Krankheiten wie Borreliose, Babesiose – die sogenannte Hundemalaria – oder sogar FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) übertragen.

Zecken fast ganzjährig aktiv

Vielen Tierhaltern wird die Gefahr erst im Frühling oder Frühsommer wieder bewusst. Doch tatsächlich hat eine Studie der Universität Hohenheim ergeben, dass Zecken aufgrund des Klimawandels fast das ganze Jahr über aktiv sind. Außerdem seien sie nicht nur in freier Natur zu finden, sondern auch in kultivierten und waldfernen Gärten. Umso wichtiger ist es, beim eigenen Vierbeiner stets auf guten Zeckenschutz zu achten. Nun möchten viele Haustierbesitzer nicht mit der chemischen Keule gegen die winzigen „Vampire“ vorgehen – auch weil sie ja beim Streicheln und Spielen selbst damit in Berührung kommen. Besonders wenn Kinder im Haushalt leben, sind natürliche Alternativen gefragt. Die bietet etwa das Ergänzungsfuttermittel „Formel-Z“ für Hunde und Katzen. Die Tabletten enthalten einen Vitamin-B-Komplex aus Hefe sowie Vitamin B1 und können einfach dem Futter beigemischt oder als „Leckerli“ gegeben werden. Durch die Inhaltsstoffe wird eine Veränderung des Hautmilieus verursacht. Für Mensch und Tier ist dies nicht wahrnehmbar, Zecken und Flöhe jedoch fühlen sich nicht wohl und werden ferngehalten. Obendrein tragen die Tabletten zu dichtem, glänzendem Fell bei und können Appetitlosigkeit sowie Nervosität vorbeugen. Unter www.formel-z.info gibt es weitere Informationen.

Auf Zecken absuchen

Zur Sicherheit sollten Hunde und freilaufende Katzen aber zusätzlich nach jedem Ausflug beziehungsweise nach dem Gassigehen gründlich auf Zecken abgesucht und diese vorsichtig mit einer Zeckenzange entfernt werden. Für Frauchen und Herrchen empfiehlt sich in Risikogebieten in Mittel- und Süddeutschland eine FSME-Impfung. Sie können sich zudem schützen, indem sie in der Natur die Socken über die Hosenbeine ziehen, geschlossene Schuhe tragen sowie hohes Gras und Unterholz meiden.

 

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