Heiße Tipps für Burger-Meister

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Foto: djd/qs-live.de/Daniel Butowski

Beim Umgang mit Hackfleisch ist besonders auf Qualität und Sicherheit zu achten

(djd). Selbstgemachte Burger sind nicht nur lecker, sondern auch der Renner auf jeder Party. Ob mit knackigem Salat, Tomaten, Grill-Gemüse oder Käse – das Herzstück eines jeden Burgers ist ein saftiges Patty aus frischem Hackfleisch. Damit der Burger aber nicht nur schmeckt, sondern auch in jeder Hinsicht einwandfreien und sicheren Genuss bringt, sollte man ein paar einfache Tipps beherzigen.

Hackfleisch sicher transportieren und kühlen

Rohes Hackfleisch ist das „Sensibelchen“ unter den Fleischsorten. Es besteht aus gewolftem frischem Fleisch und hat dadurch eine besonders große Oberfläche. Bakterien wie Salmonellen haben so leichtes Spiel. Deshalb gilt: unbedingt die Kühlkette einhalten. Sobald das Hackfleisch aus der Frischetheke im Supermarkt kommt, sollte man es für den Transport am besten gleich in eine Kühltasche packen. Zu Hause geht es dann ab in den Kühlschrank – und zwar an die kälteste Stelle, direkt über dem Gemüsefach. Dort herrschen Temperaturen von null bis vier Grad Celsius. Da rohes Hackfleisch leicht verderblich ist, bereitet man es idealerweise am gleichen Tag noch zu. Mehr Tipps zum Umgang mit frischen Lebensmitteln gibt es auf QS-live.de, der Website der EU-geförderten Informationskampagne „QS-live. Initiative Qualitätssicherung“.

SB-verpacktes Hackfleisch kann länger im Kühlschrank aufbewahrt werden. Das genaue „Verbrauchsdatum“ findet sich auf dem Etikett der Verpackung. Wer beim Kauf auf das blaue QS-Prüfzeichen achtet, kann sicher sein, dass die Ware den strengen Anforderungen des Prüfsystems entspricht und lückenlos kontrolliert wurde. Alle Systempartner halten die strengen Hygienevorgaben durchgehend ein und werden regelmäßig von unabhängigen Prüfern kontrolliert.

Burger richtig braten

Cheeseburger und Pommes Frites

Außen knusprig, innen saftig – so mögen wir das Patty in unserem Burger am liebsten. Das Hackfleisch mit etwas Salz und Pfeffer würzen, gut durchkneten und zu Pattys formen. Diese sind idealerweise etwa zwei Zentimeter dick und haben einen Durchmesser von zehn Zentimetern. Damit das Burgerfleisch beim Grillen nicht zerfällt, mit dem Daumen eine Vertiefung in die Mitte drücken und es anschließend im Kühlschrank lagern. Dann wird es heiß: Die Pattys bei mittlerer Hitze braten oder grillen und nur einmal wenden, wenn sich das Fleisch leicht ablöst. Danach etwa fünf Minuten abgedeckt ruhen lassen. Anschließend nach Herzenslust belegen und mit einer Soße verfeinern. Lecker!