Das gute Gefühl von Sicherheit

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Einbruchversuche registrieren moderne Smart-Home-Systeme sofort - und leiten Maßnahmen zur Abschreckung und Absicherung ein. Foto: djd/somfy

Smart-Home-Systeme bieten Schutz vor den unterschiedlichsten Gefahren

(djd). Doch Smart-Home-Systeme leisten noch mehr: Sie bieten Schutz vor unterschiedlichen Gefahren, die im Haus drohen können. Dazu gehören ein intelligenter Einbruch- und Brandschutz sowie Sicherheitsfunktionen, die im Gefahrenfall Fluchtwege freigeben. Über zusätzliche Zentralbefehle kann man das ganze Haus auf Knopfdruck sichern.

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„Nervensystem“ registriert alle Vorfälle im Haus

Moderne Smart-Home-Systeme wie beispielsweise „Somfy TaHoma Premium“ kann man sich wie das Nervensystem eines Organismus vorstellen. Als Gehirn dient eine intelligente zentrale Steuereinheit, die alle eingehenden Signale empfängt und interpretiert und die alle Funktionen regelt. Sensoren nehmen als Tastorgane, Augen und Ohren Signale auf – sie registrieren beispielsweise Einbruchversuche an Fenstern und Türen, Feuer und Rauch oder auch die aktuelle Witterung. Rollläden- und Markisenantriebe oder Schalter für Licht und weitere Funktionen sind die Muskeln des Hauses und führen die Befehle aus, die ihnen über die zentrale Steuereinheit zugesendet werden. Statt „Nervenbahnen“ in Form von Kabelverbindungen setzen viele moderne Systeme auf Funkverbindungen, da diese wesentlich einfacher zu installieren und nachzurüsten sind. Unter www.somfy.de, Menüpunkt „Smart Home“, gibt es nähere Informationen zur Netzwerktechnik und zu den zahlreichen möglichen Funktionen.

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Rasche Reaktion im Ernstfall

Durch die Vernetzung reagieren Smart-Home-Systeme schnell und umfassend, wenn etwas passiert. Bei einem Einbruchversuch können zur Abschreckung beispielsweise alle Lichter plus Außenbeleuchtung angeschaltet werden und die Rollläden herunterfahren. Und bei Rauchentwicklung oder Feuer warnt das System nicht nur akustisch, sondern gibt parallel Fluchtwege frei, indem Rollläden geöffnet und Türen entriegelt werden. Gleichzeitig erhalten die Nutzer im Gefahrenfall sofort eine Alarmmeldung auf ihrem Smartphone. Sind dann noch Kameras ins Netzwerk eingebunden, kann man sich auch von unterwegs davon überzeugen, was zu Hause los ist, und gegebenenfalls sofort Hilfe anfordern.