Sanierung des Eberner Freibads

Reizvoll auch im Winter. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar (rechts) stattete dem herrlich in der Landschaft gelegenen Freibad der Stadt Ebern gemeinsam mit Bürgermeister Jürgen Hennemann einen Besuch ab. Foto: Büro Dittmar/Marco Heumann

„Hoher Stellenwert für die Stadt und die gesamte Region“Sabine Dittmar und Dorothee Bär freuen sich über 900 000 Euro Fördermittel für die Sanierung des Eberner Freibads

Die Stadt Ebern bekommt für die geplante Sanierung ihres Freibads einen Zuschuss von 900 000 Euro (45 Prozent der Gesamtkosten von zwei Millionen Euro) aus dem Förderprogramm des Bundes, „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Das hat der Haushaltsausschuss des Bundestags heute entschieden. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar und ihre CSU-Kollegin Dorothee Bär haben sich in den vergangenen Monaten in Berlin für das Projekt eingesetzt.

„Das Freibad in Ebern hat seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert für die Stadt und dies gesamte Region“, erklärt Sabine Dittmar. Besucherzahlen jenseits der 50 000 in „normalen“ Jahren und über 40 000 im vergangenen von Corona geprägten Sommer zeigen, dass nicht nur Eberner, sondern auch Gäste aus der Umgebung, aber auch aus den Landkreisen Bamberg, Coburg oder Hildburghausen, gerne in das Freibad kommen.

Staatsministerin Dorothee Bär betont die Bedeutung der Schwimmbäder gerade auch für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. „Schwimmen zu können, kann lebensrettend sein“, sagt Dorothee Bär, die selbst jahrelang Vorsitzende der Wasserwacht in Unterfranken war. Beim Erhalt der Schwimmbäder ginge es darum um mehr als nur ein Freizeitangebot. Das Freibad in Ebern würde hier beides verbinden.

Vor allem die weitläufige Liegewiese, aber auch das 50-Meter-Becken machen den besonderen Reiz aus. Von dem konnte sich auch die SPD-Bundestagsabgeordnete kürzlich überzeugen, als sie im Rahmen eines Termins in Ebern zusammen mit Bürgermeister Jürgen Hennemann einen Abstecher in das oberhalb der Stadt gelegene Bad machte. „Die gesamte Anlage ist wunderschön in die Landschaft eingebettet“, schwärmt die SPD-Bundestagsabgeordnete. „Es muss als Freizeit- und Sporteinrichtung sowie als Anziehungspunkt unbedingt erhalten werden.“

Um das zu gewährleisten ist die Aufnahme in das Förderprogramm des Bundes „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ eine wichtige Wegmarke. Im Herbst hatte sich Ebern mit einer Projektskizze in Berlin beworben. „Ich habe mich gemeinsam mit Dorothee Bär mit Nachdruck dafür eingesetzt, dass die Stadt Ebern, bei diesem für die gesamte Region wichtigen Projekt unterstützt wird.“

Umso mehr freuen sich die beiden Politikerinnen über das grüne Licht für die Unterstützung mit Bundesmitteln, das es am Mittwoch aus dem Haushaltsausschuss gab. Die Stadt Ebern erhält 900 000 Euro Fördergelder. Damit wären 45 Prozent der gut zwei Millionen, die das Projekt insgesamt kosten soll abgedeckt. „Das ist eine tolle Nachricht für alle Schwimm- und Badebegeisterten in Ebern und Umgebung, aber auch für die Stadt“, sagt Sabine Dittmar. „Wir lassen die Kommunen bei ihren Sanierungsvorhaben nicht allein.“

Gerade in Zeiten, in denen Kommunen mit sinkenden Gewerbesteuereinnahmen und anderen Einnahmeausfällen durch die Corona-Pandemie zu kämpfen haben, legt die Große Koalition Wert darauf, dass die Wirtschaft durch öffentliche Investitionen unterstützt wird.

Zwei Bauabschnitte sind bis 2023 vorgesehen. Im ersten soll zunächst das derzeit ungenutzte Planschbecken durch ein zeitgemäßes Kinderbecken ersetzt werden. Im zweiten würden das Sprung- und Sportbecken inklusive seiner Technik saniert.

„Alleine der Unterhalt der öffentlichen Schwimmbäder stellt die Kommunen oft schon vor Herausforderungen. Mir ist es daher ein persönliches Anliegen, solche Investitionen bestmöglich zu unterstützen“, erklärt Dorothee Bär.

„Ohne eine Förderung aus Berlin wäre die Sanierung von der Stadt finanziell nur sehr schwer zu leisten gewesen“, macht Jürgen Hennemann klar. Schon in den vergangenen zehn Jahren haben man immer wieder kleinere Summen (insgesamt mehr als 500 000 Euro) in den Erhalt des Bades investiert. Jetzt sei eine größere Maßnahme unumgänglich. „Es ist gut und wichtig zu wissen, dass sich unsere Bundestagsabgeordneten für uns in Berlin stark machen“, sagt Jürgen Hennemann mit Blick auf die positiven Nachrichten aus der Bundeshauptstadt.

Die Stadt Ebern bekommt für die geplante Sanierung ihres Freibads einen Zuschuss von 900 000 Euro (45 Prozent der Gesamtkosten von zwei Millionen Euro) aus dem Förderprogramm des Bundes, „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Das hat der Haushaltsausschuss des Bundestags heute entschieden. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Sabine Dittmar und ihre CSU-Kollegin Dorothee Bär haben sich in den vergangenen Monaten in Berlin für das Projekt eingesetzt.

„Das Freibad in Ebern hat seit Jahrzehnten einen hohen Stellenwert für die Stadt und dies gesamte Region“, erklärt Sabine Dittmar. Besucherzahlen jenseits der 50 000 in „normalen“ Jahren und über
40 000 im vergangenen von Corona geprägten Sommer zeigen, dass nicht nur Eberner, sondern auch Gäste aus der Umgebung, aber auch aus den Landkreisen Bamberg, Coburg oder Hildburghausen, gerne in das Freibad kommen.

Staatsministerin Dorothee Bär betont die Bedeutung der Schwimmbäder gerade auch für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. „Schwimmen zu können, kann lebensrettend sein“, sagt Dorothee Bär, die selbst jahrelang Vorsitzende der Wasserwacht in Unterfranken war. Beim Erhalt der Schwimmbäder ginge es darum um mehr als nur ein Freizeitangebot. Das Freibad in Ebern würde hier beides verbinden.

Vor allem die weitläufige Liegewiese, aber auch das 50-Meter-Becken machen den besonderen Reiz aus. Von dem konnte sich auch die SPD-Bundestagsabgeordnete kürzlich überzeugen, als sie im Rahmen eines Termins in Ebern zusammen mit Bürgermeister Jürgen Hennemann einen Abstecher in das oberhalb der Stadt gelegene Bad machte. „Die gesamte Anlage ist wunderschön in die Landschaft eingebettet“, schwärmt die SPD-Bundestagsabgeordnete. „Es muss als Freizeit- und Sporteinrichtung sowie als Anziehungspunkt unbedingt erhalten werden.“

Um das zu gewährleisten ist die Aufnahme in das Förderprogramm des Bundes „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ eine wichtige Wegmarke. Im Herbst hatte sich Ebern mit einer Projektskizze in Berlin beworben. „Ich habe mich gemeinsam mit Dorothee Bär mit Nachdruck dafür eingesetzt, dass die Stadt Ebern, bei diesem für die gesamte Region wichtigen Projekt unterstützt wird.“

Umso mehr freuen sich die beiden Politikerinnen über das grüne Licht für die Unterstützung mit Bundesmitteln, das es am Mittwoch aus dem Haushaltsausschuss gab. Die Stadt Ebern erhält 900 000 Euro Fördergelder. Damit wären 45 Prozent der gut zwei Millionen, die das Projekt insgesamt kosten soll abgedeckt. „Das ist eine tolle Nachricht für alle Schwimm- und Badebegeisterten in Ebern und Umgebung, aber auch für die Stadt“, sagt Sabine Dittmar. „Wir lassen die Kommunen bei ihren Sanierungsvorhaben nicht allein.“

Gerade in Zeiten, in denen Kommunen mit sinkenden Gewerbesteuereinnahmen und anderen Einnahmeausfällen durch die Corona-Pandemie zu kämpfen haben, legt die Große Koalition Wert darauf, dass die Wirtschaft durch öffentliche Investitionen unterstützt wird.

Zwei Bauabschnitte sind bis 2023 vorgesehen. Im ersten soll zunächst das derzeit ungenutzte Planschbecken durch ein zeitgemäßes Kinderbecken ersetzt werden. Im zweiten würden das Sprung- und Sportbecken inklusive seiner Technik saniert.

„Alleine der Unterhalt der öffentlichen Schwimmbäder stellt die Kommunen oft schon vor Herausforderungen. Mir ist es daher ein persönliches Anliegen, solche Investitionen bestmöglich zu unterstützen“, erklärt Dorothee Bär.

„Ohne eine Förderung aus Berlin wäre die Sanierung von der Stadt finanziell nur sehr schwer zu leisten gewesen“, macht Jürgen Hennemann klar. Schon in den vergangenen zehn Jahren haben man immer wieder kleinere Summen (insgesamt mehr als 500 000 Euro) in den Erhalt des Bades investiert. Jetzt sei eine größere Maßnahme unumgänglich. „Es ist gut und wichtig zu wissen, dass sich unsere Bundestagsabgeordneten für uns in Berlin stark machen“, sagt Jürgen Hennemann mit Blick auf die positiven Nachrichten aus der Bundeshauptstadt.