In schwierigen Zeiten die Resilienz fördern

Resilienz: Um Herausforderungen positiv anzugehen, muss man erst innerlich zur Ruhe kommen.
Um Herausforderungen positiv anzugehen, muss man erst innerlich zur Ruhe kommen. Foto: djd/metakaveron/Shutterstock/Antonio Guillem

Gegen Stress und Ängste kann jeder sein seelisches Immunsystem stärken

(djd). Arbeit, Kinderbetreuung, Haushalt, Hobbys und soziale Verpflichtungen: Immer mehr Menschen fühlen sich schon in ihrem normalen Alltag überfordert. Und das Jahr 2020 hat noch einmal eine ordentliche Schippe an Belastungen obendrauf gepackt: Die Corona-Pandemie hat mit erzwungener Isolation, Furcht vor eigener Erkrankung oder um Angehörige, finanziellen Einbußen durch Kurzarbeit oder Jobverlust und oft sehr schwierigen häuslichen Gegebenheiten die Psyche bei vielen kräftig angekratzt. Letztlich kann diese dauerhafte Stresssituation zu körperlichen und seelischen Beschwerden wie Unruhe, Reizbarkeit, Ängsten, Herzrasen, Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörungen und Konzentrationsproblemen führen. Doch wie lässt sich das vermeiden und die innere Balance wiederfinden?

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Resilienz ist erlernbar

Resilienz: Die innere Balance finden - Yoga gilt als geeigneter Weg dorthin.
Die innere Balance finden – Yoga gilt als geeigneter Weg dorthin.
Foto: djd/meta Fackler/Shutterstock/My Good Images

Das Zauberwort hierfür heißt Resilienz, auch als psychische Widerstandskraft oder „Immunsystem der Seele“ bezeichnet. Die Resilienz hilft uns, mit Problemen richtig umzugehen und schwierige Lebensphasen wie die Corona-Zeit ohne dauerhafte Beeinträchtigung zu überstehen. Und das Schöne daran ist: Sie ist nicht angeboren, sondern erlernbar. Dabei helfen oft schon kleine Maßnahmen, eine Broschüre mit guten Tipps gibt es etwa unter www.metakaveron.de. So sollte man regelmäßig Entspannungsphasen einplanen, in denen man ganz bei sich ist und alle äußeren Einflüsse draußen bleiben müssen. Hier haben sich Rituale bewährt – etwa die entspannte Tasse Tee auf dem Sofa nach dem Heimkommen, die Yoga-Einheit oder der Spaziergang nach dem Abendessen.

Auch regelmäßige soziale Kontakte und Gespräche – egal über welchen Kanal – können helfen, mit seelischen Belastungen besser umzugehen. Ein weiterer Baustein zu mehr Gelassenheit können homöopathische Arzneimittel wie metakaveron sein. Mit seinen vier ausgewogenen Inhaltsstoffen Kava-Kava, Alraune, Moschuswurzel und Silbernitrat wird es zur Beruhigung und Entspannung, zur Dämpfung von Ängsten und nervösen Beschwerden empfohlen.

In der Ruhe liegt die Kraft

Wenn es gelingt, die Resilienz zu stärken, öfter zur Ruhe zu kommen und besser zu schlafen, ist auch wieder die Kraft da, notwendige Veränderungen positiv anzugehen. So kommt man in die Selbstwirksamkeit zurück und fühlt sich den Ereignissen nicht mehr hilflos ausgeliefert – ein wichtiger Faktor im Kampf gegen den Stress.

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