Im Job gelassen bleiben

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Hohes Arbeitspensum und Reizüberflutung: Der Job gehört zu den häufigsten Stressfaktoren.
Hohes Arbeitspensum und Reizüberflutung: Der Job gehört zu den häufigsten Stressfaktoren. Foto: djd/Weleda/baranq/Fotolia

Nervös und schnell auf 180: Hilfe zur Selbsthilfe

(djd). Er lauert an vielen Stellen – bei der Arbeit, in der Familie oder sogar während der Freizeit. Die Rede ist vom negativen Stress, der uns oft durch den Tag hetzt und uns manchmal den letzten Nerv raubt. Der häufigste Verursacher ist laut einer aktuellen Studie mit 46 Prozent der Job. Hier können ein zu hohes Arbeitspensum und anhaltende Reizüberflutung einen Dauerdruck erzeugen. Auf dem zweiten Platz folgt mit 43 Prozent dann der eigene Anspruch – zu viele Menschen stellen extrem hohe Forderungen an sich selbst und legen sich zu viele Termine in ihre Freizeit. Weitere Stressfaktoren sind die Teilnahme am Straßenverkehr und die ständige Erreichbarkeit.

Ständige Anspannung ist ungesund

Wer immer auf Hochtouren läuft, hat die gesunde Balance von Anspannung und Entspannung verloren. Die Folgen sind zunächst Gereiztheit und Nervosität, die zu funktionellen körperlichen und psychischen Beschwerden und langfristig sogar zu chronischen Erkrankungen führen können. Erste Warnsignale sind häufige Kopf- und Rückenschmerzen, Sodbrennen, Stimmungsschwankungen und Rastlosigkeit. Diese sollte man nicht leichtfertig abtun, sondern zum Anlass nehmen, achtsamer mit sich umzugehen. Eine Unterstützung können auch Arzneimittel aus der anthroposophischen Medizin sein, die stressbedingte Erschöpfung, Nervosität und Unruhe lindern, ohne müde zu machen oder eine Abhängigkeit hervorzurufen. So zeigte etwa Neurodoron von Weleda – eine Komposition aus Kalium phosphoricum, Ferrum-Quarz und potenziertem Gold – gute Wirksamkeit bei den Symptomen Reizbarkeit und Nervosität. Damit fällt es meist deutlich leichter, während stressiger Phasen im Job oder auch im Privatleben gelassen zu bleiben.

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Gezielt Entspannung schaffen

Allerdings sollten überlastete Menschen auch bewusst selbst für Ausgleich und entspannende Maßnahmen sorgen. Anregungen gibt es etwa unter www.weleda.de/achtsamkeit. So hat sich gezeigt, dass das Lesen von Büchern – egal ob Krimi oder Drama – für Stressabbau sorgt. Es sollte aber eine zusammenhängende längere Geschichte sein. Ähnlich gut tut das bewusste Lauschen beruhigender Musik, während man bequem mit hochgelegten Füßen und geschlossenen Augen daliegt. In Momenten akuter Hektik hat sich außerdem Kaugummikauen bewährt, weil es die Herzfrequenz herunterregulieren kann.