Verkaufsoffener Sonntag zu „Bamberg zaubert“

Am 26. Juli 2026 findet der verkaufsoffene Sonntag in Bamberg statt. Foto: Stadt Bamberg, Sonja Seufferth

Am kommenden Wochenende findet parallel zu „Bamberg zaubert“ der verkaufsoffene Sonntag in Bamberg statt. Im Bereich dieses Straßenfestivals – also in weiten Teilen der Innenstadt und im Sandgebiet – können daher die Geschäfte am 26. Juli von 13 bis 18 Uhr öffnen.

Für die Anreise zum verkaufsoffenen Sonntag und zu „Bamberg zaubert“ bieten die Stadtwerke Bamberg am Sonntag Shuttlebusse von den Park-and-Ride-Plätzen in die Innenstadt an. Informationen zu den Fahrzeiten und Haltestellen finden Interessierte unter: https://www.stadtwerke-bamberg.de/mobilitaet/busfahren/sonderfahrten#c20826.

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Über eine Teilnahme an dem verkaufsoffenen Sonntag kann jedes Geschäft im Geltungsbereich zwischen der Luitpoldstraße und Oberen Königstraße, in der Innenstadt bis zur Markusstraße, in den Theatergassen, in der Oberen und Unteren Sandstraße sowie in dem Bereich Pfahlplätzchen, Schranne, Karolinenstraße bis Katzenberg individuell entscheiden.

Noch bis Freitag mittags können sich Händlerinnen und Händler Plakate zum verkaufsoffenen Sonntag bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Bamberg in der Promenadestr. 6a oder beim Stadtmarketing Bamberg e.V. in der Oberen Königstr. 1 abholen. Die Plakate stellt das Stadtmarketing zur Verfügung, so dass die Geschäfte damit den verkaufsoffenen Sonntag in ihren Schaufenstern bewerben können.

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Im letzten Jahr ist das neue Bayerische Ladenschlussgesetz in Kraft getreten, das dem Handel zusätzliche Öffnungszeiten ermöglicht. In der Stadt Bamberg gilt aktuell eine vorübergehende Satzung, welche testweise den Bamberger Geschäften vier Lange Donnerstage, vier Lange Einkaufsnächste an den Adventssamstagen und zwei verkaufsoffene Sonntage am 30. November 2025 zum Bamberger Weihnachtsmarkt und jetzt zu „Bamberg zaubert“ ermöglicht.

Die Wirtschaftsförderung hat alle speziellen Landeöffnungstage evaluiert und führt mit den Bamberger Händlerinnen und Händler im August einen Workshop durch. So sollen wichtige Erfahrungswerte und die Wünsche des Handels aus der Testphase erhoben werden. Diese bilden dann die Basis für die endgültige Satzung, die der Stadtrat im Herbst beschließen soll.