Wer betreut das kranke Kind?

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Ein fieberndes Kind wünscht sich die volle Aufmerksamkeit seiner Eltern. Foto: djd/Esberitox/georgerudy - stock.adobe.com

Häufige Infekte beim Nachwuchs erzeugen Familien-Chaos

djd). Ob Husten, Schnupfen oder Halsweh: Kaum ist ein Infekt abgeklungen, kränkelt der Nachwuchs erneut. Besorgte Eltern erfahren vom Kinderarzt, dass eine gewisse Infektanfälligkeit ihres Sprösslings normal sei und die Kleinen bis zu zwölf Infekte pro Jahr durchmachen. Zudem ist der Kontakt mit Krankheitserregern wichtig, denn mit jedem durchlebten Infekt wappnet sich die noch unausgereifte Abwehr gegen Eindringlinge. Ein weiterer Grund für die „Dauer-Schnupfennase“ ist die erhöhte Ansteckungsgefahr durch den engen Kontakt zu Gleichaltrigen. Beim Spielen, Raufen und Kuscheln mit anderen Kindern werden Krankheitserreger übertragen und anschließend in die eigene Familie eingeschleppt. Während ein banaler Infekt bei Erwachsenen binnen weniger Tage ausgestanden ist, leiden die Kleinen oft stärker. Schon eine leichte Schwellung kann die engen Atemwege stark behindern, auch schmerzhafte Mittelohrentzündungen sind weit verbreitet.

Erkältung stets auskurieren

Zur Behandlung erkälteter Kinder empfiehlt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) Ruhe, viel trinken, feuchte Luft und für wenige Tage abschwellende Nasensprays. Zudem warnen die Experten vor zu früher Wiedereingliederung in Kita oder Schule – dies sei eine große Belastung für den geschwächten kleinen Körper. Schlimmstenfalls kann es zu Komplikationen kommen: Der Infekt kann chronisch verlaufen oder es entstehen langwierige Entzündungen, etwa der Nasenneben- und Stirnhöhlen oder der Lunge. Den Gesundungsprozess unterstützen können Erkältungstherapien, die ursächlich ansetzen, wie das neue Esberitox. Die Weiterentwicklung des Klassikers ist für Kinder ab vier Jahren geeignet und unterstützt mit der Kombination aus den Arzneipflanzen Färberhülse, Sonnenhut und Lebensbaum gezielt das Immunsystem. Eine Studie zeigt, dass ein Extrakt der drei Heilpflanzen die Erkältung um bis zu drei Tagen verkürzen kann.

„Leih-Oma“ für das kranke Kind

Für berufstätige Eltern stellen häufige Infekte ein Dilemma dar: Im Job türmt sich die Arbeit, doch der kranke Nachwuchs braucht Betreuung und Pflege. Gibt es keine Freunde oder Verwandten, die einspringen können, ist Hilfe von außen gefragt. Im Elternratgeber „Kind krank – Nerven blank“ unter www.esberitox.de finden sich Tipps zur Familienorganisation sowie Linklisten von Beratungs- und Betreuungsangeboten über „Oma-Leihservice“ bis zur Tagesmütterzentrale. Am besten ist es, wenn man Ansteckungen möglichst vorbeugt. Die Kinder sollten früh lernen, sich vor Mahlzeiten, nach dem Toilettengang und nach dem Naseputzen die Hände zu waschen. Bewegung an der frischen Luft und eine gesunde Ernährung mit Obst und Gemüse tragen zur Stärkung der Abwehr bei.

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