Liebesbriefe! Mehr als Theater im Kino. Einmal mehr überrascht das Zeiler Kino sein Publikum mit etwas gänzlich Neuem.
Diesmal am Montag dem 18.November um 19.30 Uhr. Innerhalb der FilmKunstMontag-Reihe gibt es hier nun seriöses Theater im Kino zu sehen: „Love Letters“ ist auf den ersten Blick eine Lesung, aber bald spürt man, es ist mehr! Es ist Theater der Stimmen und Mimik. Zwei Menschen, die sich lieben und doch nie kriegen. Dabei geht es um verlorene Chancen und die Möglichkeit, dass das Leben auch ganz anders hätte verlaufen können.

Zum ersten Mal gibt es echtes Theater im Zeiler Kino. „Love Letters“ ist eine Achterbahnfahrt durchs wahre Leben: mitreißend, leidenschaftlich und ergreifend. Zwei Schauspieler lesen Briefe einer unerfüllten Liebe, zwei Lebenswege enthüllen sich dem stillen Beobachter. Léonie Thelen und Rudi Knauss gestalten durch ihr schauspielerisches Können die romantische Parabel zu einem großen Bilderbogen der Gefühle.
Das ist mitreißend zu sehen. Ein Muss für alle Romantiker und die, die es werden wollen!
Der Inhalt bietet dem Zuschauer viele Momente persönlicher Betroffenheit. Melissa und Andrew beginnen mit sechs Jahren sich Briefe zu schreiben. Aus der Teenagerschwärmerei entwickelt sich eine tiefe Liebe, eine Beziehung zwischen den beiden scheitert aber immer wieder …Das Publikum und auch die Schauspieler selbst sind fasziniert von den „Love Letters“! Zum einen Léonie Thelen, zuletzt im Torturmtheater Sommerhausen im Solostück „Der geflügelte Froschgott“ gefeiert, auch von der Kritik. Zum anderen Rudi Knauss an vielen Theatern, von Wiesbaden über Coburg, München und Landshut bestens bekannt.




