Am 25.09.2026 beteiligte sich das Staatliche Berufliche Schulzentrum Haßfurt bereits zum dritten Mal am World Cleanup Day.
Menschen auf der ganzen Welt werden gemeinsam gegen Umweltverschmutzung aktiv. Auch in diesem Jahr hieß es für die Schulfamilie wieder: Handschuhe und Warnwesten an, Müllsäcke schnappen und lossammeln.
243 Schülerinnen und Schüler aus 14 Klassen machten sich mit ihren Lehrkräften auf den Weg, um in Haßfurt und Umgebung achtlos weggeworfenen Müll zu sammeln. Eine weitere Klasse der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung übernahm eine ebenso wichtige Aufgabe und kümmerte sich um die Verpflegung aller Beteiligten.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: Insgesamt kamen rund 700 kg Müll zusammen, was im Vergleich zu den beiden Vorjahren (250 kg in 2024 und 375 kg in 2025) gleichzeitig beeindruckend wie erschreckend ist! Darunter befanden sich auch 13.978 Zigarettenkippen. Gerade dieser kleine, vermeintlich unscheinbare Müll stellt eine große Belastung für die Umwelt dar, da sie Schadstoffe enthalten, die durch Niederschlag ausgewaschen werden und in Böden und Gewässer gelangen.
Besonders freute sich die Schulfamilie über den Besuch von Bürgermeister Michael Schlegelmilch, der den Schülerinnen und Schülern für ihren Einsatz dankte und seine Anerkennung für ihr Engagement zum Ausdruck brachte.

Eine Aktion dieser Größenordnung wäre ohne Unterstützung von außen nicht realisierbar. Insgesamt elf regionale Sponsoren trugen mit ihrer Geld- und/oder Sachspende entscheidend dazu bei, den World Cleanup Day 2026 an der Heinrich-Thein-Schule zu ermöglichen. Für ihre Bereitschaft, den Umwelt- und Gemeinschaftsgedanken der Aktion zu fördern, bedankt sich die Schulfamilie ganz herzlich bei: W. Benzinger, Coca Cola, Elso Elbe, Höreder Beck, Rainer Gerber Baumgutachten, Maintal, mannl+hauck, OBI, Persch, B. Pröbster und Regiolux.
Der dritte World Cleanup Day an der Heinrich-Thein-Schule hat erneut gezeigt, was gemeinsames Engagement bewirken kann – und außerdem: Der Jugend von heute ist die Welt von morgen nicht egal.
Quelle: Franziska Fröhlich OStRin, Umweltbeauftragte




