Historische Schenkung bereichert die Heinrich-Thein-Schule

Foto: Detlev Riedl (v. l. Schulleitung Jochen Brüggemann, Ute Riedl, Stellvertretende Schulleitung Nadine Greubel)

Die Heinrich-Thein-Schule in Haßfurt freut sich über eine besondere Bereicherung ihrer Schulgeschichte: Frau Ute Riedl, die Enkeltochter der Schwester des Namensgebers Heinrich Thein hat der Schule sechs Bilder aus dem Familienbesitz übereignet.

Mit dieser großzügigen Schenkung gelangten wertvolle Erinnerungsstücke in die Obhut der Schule, die das Andenken an Heinrich Thein auf besondere Weise lebendig halten.
Die Bilder stammen aus dem privaten Familiennachlass und besitzen sowohl einen ideellen als auch einen historischen Wert. Sie schaffen eine unmittelbare Verbindung zwischen der Schule und der Familie ihres Namensgebers und unterstreichen die Bedeutung von Heinrich Thein für die Region.

Schulleiter Jochen Brüggemann und seine Stellvertreterin Nadine Greubel zeigten sich erfreut über die Schenkung: „Es ist für unsere Schulgemeinschaft eine große Ehre, dass die Familie von Heinrich Thein uns diese Bilder anvertraut. Sie erinnern nicht nur an die Person unseres Namensgebers, sondern vermitteln auch ein Stück regionaler Geschichte.“
Die Werke sollen künftig einen würdigen Platz im Schulgebäude erhalten. So können sie dazu beitragen, das Interesse an der Geschichte der Schule und ihres Namensgebers zu fördern. Die Schenkung ist zugleich Ausdruck der engen Verbundenheit der Familie mit der Heinrich-Thein-Schule. Dass Ute Riedl die Bilder bewusst der Schule überließ, zeigt das Vertrauen, dass die Erinnerungsstücke hier dauerhaft bewahrt und wertgeschätzt werden.

Mit den sechs Bildern wächst nicht nur die historische Sammlung der Schule – sie erhält zugleich ein Stück Familiengeschichte, das die Identität der Heinrich-Thein-Schule weiter stärkt und künftigen Generationen die Persönlichkeit ihres Namensgebers näherbringen kann.

Quelle: Schulleitung Jochen Brüggemann, OStD