Sicher durch den Sommer

Symbolbild erstellt mit ChatGPT / OpenAI.

Haustiere bei Hitze – So kommen unsere tierischen Begleiter sicher durch den Sommer.

Sommerliche Temperaturen laden zu Ausflügen ins Freie ein. Doch während wir Menschen uns mit leichter Kleidung, kalten Getränken oder einem Sprung ins Wasser abkühlen können, sind Haustiere der Hitze oft schutzlos ausgeliefert. Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen und Vögel reagieren empfindlich auf hohe Temperaturen und können schnell überhitzen. Deshalb ist es wichtig, ihre Bedürfnisse an heißen Tagen besonders im Blick zu behalten.

Hunde regulieren ihre Körpertemperatur hauptsächlich über das Hecheln und nur in geringem Maße über die Pfoten. Katzen suchen sich meist von selbst kühle Rückzugsorte, trinken jedoch häufig zu wenig. Kleintiere und Vögel leiden ebenfalls unter Hitze, da ihre Gehege oder Käfige sich rasch aufheizen können. Besonders gefährdet sind ältere Tiere, Welpen, Jungtiere sowie Tiere mit Herz-, Atemwegs- oder Kreislauferkrankungen.

Frisches Wasser sollte jederzeit in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Am besten werden mehrere Wassernäpfe an verschiedenen Stellen aufgestellt und regelmäßig mit kühlem, aber nicht eiskaltem Wasser gefüllt. Feuchtes Futter kann zusätzlich helfen, den Flüssigkeitsbedarf zu decken.

Spaziergänge mit dem Hund sollten in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegt werden. Asphalt und Pflastersteine können sich im Sommer auf über 50 Grad erhitzen und die empfindlichen Pfoten verletzen. Ein einfacher Test hilft: Ist der Boden für die eigene Hand zu heiß, ist er auch für Hundepfoten ungeeignet.

Ein schattiger, gut belüfteter Platz ist für alle Haustiere unverzichtbar. Kühlmatten, feuchte Handtücher oder kühle Fliesen bieten zusätzliche Erleichterung. Kaninchen, Meerschweinchen und Vögel dürfen niemals in der prallen Sonne stehen. Auch auf Balkonen oder in Wintergärten kann sich die Hitze gefährlich stauen.

Besonders wichtig ist eine Regel, die Leben retten kann: Tiere dürfen niemals im Auto zurückgelassen werden – auch nicht für wenige Minuten. Selbst bei geöffneten Fenstern steigt die Temperatur im Fahrzeuginneren innerhalb kürzester Zeit auf lebensbedrohliche Werte an.

Tierhalter sollten außerdem die Warnzeichen einer Überhitzung kennen. Starkes Hecheln, Unruhe, Taumeln, Erbrechen, glasige Augen oder Apathie sind ernst zu nehmende Symptome. In einem solchen Fall sollte das Tier sofort an einen kühlen Ort gebracht, vorsichtig mit lauwarmem Wasser gekühlt und umgehend tierärztlich versorgt werden. Eiskaltes Wasser ist dabei ungeeignet, da es den Kreislauf zusätzlich belasten kann.

Mit etwas Aufmerksamkeit und einigen einfachen Vorsichtsmaßnahmen lassen sich heiße Sommertage auch für unsere tierischen Begleiter angenehm gestalten. Ausreichend Wasser, schattige Ruheplätze, angepasste Aktivitäten und ein wachsames Auge sorgen dafür, dass Hunde, Katzen und andere Haustiere gesund und sicher durch die warme Jahreszeit kommen. Denn verantwortungsvolle Fürsorge bedeutet, die Bedürfnisse unserer Tiere gerade dann ernst zu nehmen, wenn das Thermometer Höchstwerte erreicht.

Transparenzhinweis: Für die Recherche, Texterstellung und visuelle Gestaltung dieses Artikels wurde die KI ChatGPT genutzt. Die redaktionelle Endkontrolle und Faktenprüfung erfolgten durch Menschen.