Der Erasmusaufenthalt in Krakau, in den letzten zwei Schulwochen, bietet den Studierenden der Heinrich-Thein-Schule Haßfurt eine einzigartige Gelegenheit.
Internationale Erfahrungen sammeln und Sprachkenntnisse in einem multikulturellen Umfeld erweitern. Während ihres zweiwöchigen Aufenthalts nehmen sie an Praktika in einem dreisprachigen Kindergarten und einem IT-Unternehmen teil, was ihnen wertvolle Einblicke in verschiedene berufliche Felder gibt.

Die Exkursionen zur Salzmine in Wieliczka und zum Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau sind tiefgreifende Erlebnisse, die nicht nur kulturelles und historisches Wissen vermitteln, sondern auch zum Nachdenken über wichtige historische Ereignisse anregen.

Die Salzmine Wieliczka, ein UNESCO-Weltkulturerbe, beeindruckt mit ihren Skulpturen aus Steinsalz und der berühmten Kinga-Kapelle, während Auschwitz-Birkenau als Symbol des Holocaust und als wichtiger Teil der deutsch-polnischen Geschichte dient. Die verschiedenen Stadtführungen in Krakau, einschließlich des jüdischen Viertels, des Marktplatzes und des Wawel, bieten den Studierenden einen umfassenden Einblick in die reiche Geschichte und Kultur der Stadt. Diese Erfahrungen fördern nicht nur das historische Bewusstsein und die persönliche Entwicklung, sondern stärken auch die interkulturelle Kompetenz der Studierenden, die für ihre zukünftige berufliche und persönliche Entwicklung von unschätzbarem Wert ist. Ein solcher Aufenthalt ist nicht nur eine Bereicherung für den Lebenslauf, sondern öffnet auch die Türen zu einem globalen Arbeitsmarkt und fördert die kulturelle Verständigung.
Quelle: Michaela Appel





